Qui peut gravir la montagne du Seigneur et se tenir dans le lieu saint ? L’homme au cœur pur, aux mains innocentes, qui ne livre pas son âme aux idoles.
Von guten Mächten treu und still umgeben Behütet und getröstet wunderbar So will ich diese Tage mit euch leben Und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Noch will das Alte unsre Herzen quälen
Noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen Das Heil, für das du uns bereitet hast. Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz Dann wolln wir des Vergangenen gedenken Und dann gehört dir unser Leben ganz.
Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen Die du in unsre Dunkelheit gebracht FĂĽhr, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag
Tu ne voulais ni offrande ni sacrifice, tu as ouvert mes oreilles ; tu ne demandais ni holocauste ni victime, alors j’ai dit : « Voici, je viens. »
: j’entends l’appel à faire confiance au Seigneur qui veut pour moi la vie et à me mettre en chemin. L’appel à aller vers Lui ; à m’en remettre à lui ; à le servir.
Je m’arrête sur les jarres. « Il y avait là six jarres de pierre pour les purifications rituelles des juifs ; chacune contenait deux à trois mesures. (C’est-à -dire environ cent litres) ». Une scène qui se situe donc au sein de la culture juive, dans l’observance des rites prescrits.
Et moi ? Ne suis-je pas parfois une jarre vide, en attente, en attente de la Parole qui me dynamise, en attente du vin eucharistique qui me donne vie ?
Venez, crions de joie pour le Seigneur, acclamons notre Rocher, notre salut ! Allons jusqu'à lui en rendant grâce, par nos hymnes de fête acclamons-le !
Au son des instruments de musique, ensemble, prenons le temps de chanter le Dieu de l’univers. De reconnaitre ses dons et ses bienfaits. De l’acclamer.